Erzgebirgische Destillerie und Liquermanufaktur GmbH
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    Die Traktoren stehen am Sonntag im Mittelpunkt des Festgeschehens. 14 Uhr fahren sie in einer Parade durch den Ort. Foto: Kevin Wendler, Bockau [Quelle Bild und Text: Wochenendspiegel.de]
      Wurzelfest mit Traktorenparade
    17. bis 19. August

    Bockau. Zum 47. Mal wird im Bockau zum Wurzelfest eingeladen. Das beliebte Volksfest steigt vom 17. bis 19. August auf dem Festplatz in Bockau im und am Schulgelände, Schulstraße 7. Es beginnt am Freitag 18 Uhr. Dann erwarten bereits viele Vereine, Schausteller und Gewerbetreibende die Gäste. Die Party im Festzelt beginnt 20 Uhr mit der Disco „Wolle“.

    Höhepunkt am Samstag: die Krönung der Wurzelkönigin
    Das gesamte Wochenende darf man sich auf viele interessante Aktionen auf dem Festplatz freuen. Unter anderem gibt es Break Dance, Kinderkarussell, eine Schießbude, eine Verlosung mit attraktiven Preisen. Kinder können mit der Ponykutsche fahren, auf der Hüpfburg toben, Kreatives an der Bastelstraße des Fördervereins der Grundschule schaffen, sich schminken lassen. Auch kulinarisch hat das Fest einiges zu bieten. Es gibt Backwaren der Kita „Zwergenhaus“, Erfrischungen vom Eiswagen des Eiscafé „Eisbär“, Gegrilltes am Stand der Fleischerei Reichel und Getränke am Stand der Feuerwehr. Außerdem sind ein Langos-Stand, die Erzgebirgische Mandelbrennerei, die Erzgebirgische Liqueurmanufaktur und der Feinkosthandel Fleischmann mit von der Partie.

    Der Samstag beginnt 13 Uhr mit Angeboten der Vereine, Schausteller und Gewerbetreibenden. Die offizielle Eröffnung des 47. Bockauer Wurzelfestes erfolgt 14 Uhr im Festzelt. Sie ist der würdevolle Rahmen für verschiedene Auszeichnungen und Ehrungen für die Sieger der Wettbewerbe, die im Rahmen des Wurzelfestes bereits vorher ausgetragen wurden.

    Höhepunkt wird die Krönung der 21. Wurzelkönigin sein. Wer sich in diesem Jahr unter den Bewerberinnen durchgesetzt hat, wird hier natürlich noch nicht verraten. Die Moderation übernimmt Wolfgang Miene. Anschließend spielen die Original Erzgebirgsmusikanten e. V. auf. 15 Uhr beginnt auf dem Festplatz das Torwandschießen. Für Stimmung am Abend sorgen „De Erbschleicher“. Sie spielen ab 20 Uhr im Festzelt auf. Für diese Veranstaltung, wie zu allen anderen Aktionen und Programmen am Wurzelfestwochenende, muss kein Eintritt gezahlt werden.

    Traktorenschau zum Wurzelfest

    Am Sonntag können die kleinen Gäste ab 9 Uhr in der Geflügelschau und im Streichelzoo mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen. Das bunte Festplatztreiben beginnt 10 Uhr. Auf dem Außengelände treffen dann die Traktoren ein. 10.30 Uhr findet im Festzelt ein Allianzgottesdienst statt. Der Musikverein „Holzhacker“ e. V. sorgt ab 12 Uhr im Festzelt für Stimmung. An 13.30 Uhr nehmen die Traktoren Aufstellung und 14 Uhr setzt sich die Traktorenparade in Bewegung. Die Strecke führt über die Schulstraße, Schneeberger-, Lauterer-, Herrenrieder-, Haupt-, Schlemaer Straße und Querweg zurück zum Festgelände.

    Im Festzelt führt die Kita „Zwergenhaus“ 15 Uhr ihr Kindermusical „König der Löwen“ auf. Die Kids haben fleißig geübt und die Zuschauer dürfen sich hier auf eine wunderschöne Aufführung freuen. Die Festgäste haben den ganzen Tag Zeit, ihre Stimme für den schönster Traktor abzugeben. 16 Uhr wird dann der Schönste prämiert und ab 17 Uhr sorgt „Wolle“ mit seiner Diskothek für den musikalischen Ausklang.

    [Quelle: Bild und Text: Wochenendspiegel.de]
     
         

    Auch die Sächsische Weinprinzessin Anna Bräunig interessierte sich für die Bockauer Liköre, hier mit Vertriebsmitarbeiter Marco Tietze


    Gefragt am Stand von Marco Tietze - die Wilde Sau aus Bockau
      Erzgebirgische Destillerie erfolgreich auf
    Grüner Woche

    Berlin (15. – 24. Januar 2016)

    Bockau, 25.01.2016. Ihre Spezialitäten präsentiertedie Erzgebirgische Destillerie aus Bockau auf der Internationalen Grünen Woche in der Halle des Freistaates Sachsen. Vor allem ihre Longdrinks und erzgebirgischen Kräuterspezialitäten kamen sehr gut an.

    Hunderttausende besuchten die am Sonntag zu Ende gegangene weltgrößte Ausstellung für
    Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Zu den mehr als 1600 Aussteller gehörte auch in
    diesem Jahr die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur. Als einen einzigartigen
    Absatz- und Testmarkt auch für kleinere Unternehmender Spirituosenbranche schätzte
    Firmenchef Cornelius Hueck die Messe ein.
    Die große Nachfrage am Stand bestätigte das. Während insbesondere jüngere Leute großes
    Interesse für die breite Palette an Longdrinks zeigten, erweckten Liköre wie die Wilde Sau
    bei so manchem Älteren nostalgische Gefühle. "Am besten liefen unsere Longdrinks, die
    Wilde Sau und der Butterscotch", meinte Cornelius Hueck. "So mancher Kenner fragte auch
    gezielt nach unserem ´Stoughtons - echt Bockauer Magentropfen´, den wir in diesem
    erstmals in einer Apothekerflasche präsentierten."

     


    Verkaufsmanager Cornelius Hueck (l.) präsentierte in Köln die Bockauer Spezialitäten

      Erzgebirgische Destillerie auf ANUGA 2015
    Bockauer Spezialitäten fanden großes Interesse

    Bockau, 16.10.15. Mit Teilnehmerrekorden bestätigte die Kölner ANUGA ihre Rolle als weltweite Leitmesse für Nahrungsmittel und Getränke: Rund 160.000 Fachbesucher aus 192 Ländern kamen vom 10. bis 14. Oktober, um sich an den Ständen von mehr als 7.000 Unternehmen aus 108 Ländern über neue Produkte zu informieren und Geschäftskontakte anzubahnen.

    "Als kleines Unternehmen aus dem Erzgebirge war das für uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, unser Sortiment in einem solchen internationalen Rahmen zu präsentieren", freute sich Cornelius Husck, Verkaufsmanager der Erzgebirgischen Destillerie. "Unsere traditionellen Spezialitäten wie Stoughtons, der Erzgebirgskräuter oder Butterscotch kamen gut an. Auf besonderes Interesse stießen die Longdrinks, darunter auch bei chinesischen Firmen." Damit sehen sich die Bockauer mit ihrer Strategie bestätigt, die Serie der Longdrinks auszubauen. Bereits heute wird damit ein beträchtlicher Teil des Umsatzes erwirtschaftet.

    alle Informationen

     

     
    Erzgebirgische Destillerie erweitert Sortiment
    Jetzt auch Longdrinks Holunderblüte und Wodka-Feige


    Bockau, 19.09.2012. Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur ist bekannt für ihre Likörspezialitäten. Bereits seit vielen Jahren beliebt sind aber auch ihre Longdrinks der Marke "Kenjon". Jetzt wurde das Sortiment um zwei neue Kreationen erweitert: Holunderblüte und Wodka-Feige.

    Dabei handelt es sich um alkoholische Mischgetränke mit den feinen Aromen von Holunderblüten bzw. Feigen. Eiskalt serviert - ein Hochgenuss für die Party zu Hause und andere Anlässe!

    Die Longdrinks mit 10,1 % vol. werden abgefüllt in 0,5-l-Pfandflaschen und vor allem im Erzgebirge und in benachbarten Gebieten Sachsens und Thüringens vertrieben. Neben den beiden neuen Sorten werden in 0,5-l-Flaschen angeboten: Cuba Libre, Gin-Fizz, Gin Tonic, Kirsch-Rum, Lemon Gras, Wodka-Nektarine, Wodka-Maracuja, Wodka-Lemon und Wodka-Energy.

    Alle Sorten außer den beiden neuen sowie Cuba Libre und Lemon Gras werden inzwischen auch in 0,35-Liter-Flaschen abgefüllt. Da sie 15 % Alkohol enthalten, sind keine Pfandflaschen erforderlich, sodass ihr Vertrieb auch in entfernteren Regionen erfolgt.

    Die Longdrinks werden unter Verwendung des exzellenten Felsquellwassers der firmeneigenen St. Johannesquelle nach bewährten Rezepturen hergestellt. Für eine Destillerie dürfte das sicher eine ziemlich unikale Angelegenheit sein. Immerhin erwirtschaftet das Unternehmen mit diesen Produkten bereits mehr als ein Drittel seines Umsatzes.
     
    Ampelmann und Ampelfrau aus Bockau
     
    Ost-Ampelmann wird 50.
    Seit mehr als 10 Jahren gibt es ihn auch als "Schlucki"


    Bockau, 5. Oktober 2011. Der Ampelmann existiert weltweit in vielen Formen – vom eher nüchtern stilisierten Fußgänger in Frankreich bis zum bei Grün hektisch laufenden in Spanien. Deutschland ist geteilt – zwischen dem dünnen westdeutschen Ampelmännchen und dem drallen ostdeutschen Ampelmann mit Hut. Allerdings leuchtet der Ost-Ampelmann inzwischen auch schon stellenweise im Westen der Republik.
    Als der Psychologe Karl Peglau am 13. Oktober 1961 in der DDR seinen Entwurf einer Fußgängerampel einreichte, war das die Geburtsstunde des ersten Ampelmännchens. Im Zuge der Wiedervereinigung verschwand jedoch der Ost-Ampelmann zunehmend aus dem Straßenbild. Proteste in der Bevölkerung verhinderten sein völliges Aus. Er entwickelte sich zur Kultfigur, schmückt T-Shirts und Taschen, ist in Form von Flaschenöffnern, Korkenziehern, Fruchtgummis und vielem Anderen im Handel.
    Seit mehr als 10 Jahren gibt es das Ost-Ampelmännchen auch als gehaltvolles Fläschchen: in Rot (fruchtige Litschi mit mildem Wodka) und Grün (erfrischende Pfefferminz ebenfalls mit Wodka). Die 0,04 l-Fläschchen mit 15-prozentigem Inhalt – aber nur für Fußgänger! – kommen aus der Erzgebirgischen Destillerie und Liqueurmanufaktur in Bockau. In den Souvenirläden Berlins und weiterer Städte, in vielen anderen Geschäften, aber auch im Internethandel erfreut sich das Produkt reger Nachfrage.
    Die Sachsen sind bekanntermaßen erfinderisch. Und so wurde in Zwickau 2004 die erste Fußgängerampel mit einem Ampelfrauchen aufgestellt, Dresden folgte im nächsten Jahr; Köln und Bremen zogen nach. Auch im erzgebirgischen Bockau behielt man die Entwicklung im Auge. Damit das „flüssige“ Ost-Ampelmännchen nicht mehr allein bleiben muss, folgte das „Ost-Ampelfrauchen“ in zierlichen 0,02 l-Fläschchen, ebenfalls mit jeweils 15-prozentigem Inhalt, und zwar gleich in allen Ampelfarben: Rot mit Orangenlikör, Gelb mit Citrone, Grün mit Pfefferminz.

    Wohl bekomm`s! Aber – wohl gemerkt – eben nur für Fußgänger!
     
    Neue Longdrinks
    aus Bockau
     
    Erzgebirgische Destillerie baut Sortiment aus

    Bockau, 29.06.2011. Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur ist nicht nur bekannt für ihre Likörspezialitäten. Beliebt sind seit langem auch ihre Longdrinks der Marke "Kenjon". Jetzt wurde das Sortiment um zwei neue Kreationen erweitert: Wodka- Energy und Wodka-Maracuja, 15% vol. in Flaschen zu 0,35 l.

    Die Longdrinks werden unter Verwendung des exzellenten Felsquellwassers der firmeneigenen St. Johannesquelle nach bewährten Rezepturen hergestellt. Für eine Destillerie dürfte das sicher eine ziemlich unikale Angelegenheit sein. Immerhin erwirtschaftet das Unternehmen mit diesen Produkten bereits ein gutes Drittel ihres Umsatzes.

    Bis vor einigen Jahren erfolgte die Abfüllung der Getränke mit 10,1 Prozent Alkohol ausschließlich in 0,5-Liter-Pfandflaschen, die im Erzgebirge und benachbarten Gebieten Sachsens und Thüringens vertrieben werden. Inzwischen umfasst dieses Sortiment neun verschiedene Sorten.

    Vor zwei Jahren nahmen die Bockauer die parallele Produktion in 0,35-Liter-Flaschen abgefüllter Longdrinks auf. Da sie 15 % Alkohol enthalten, sind keine Pfandflaschen erforderlich, sodass sie auch in entfernteren Regionen verkauft werden können. Neben den o.a. zwei neuen Sorten sind das: Kirsch-Rum, Nektarine-Wodka, Wodka-Lemon und Zitrone- Gin.

    " Wir haben diese Linie entwickelt, um damit neue Kundenkreise und Märkte zu erschließen", betont Dietrich Hueck, geschäftsführender Gesellschafter der Erzgebirgischen Destillerie.

    "Ü ber unsere Region hinaus haben wir mit den Longdrinks eine gewisse Sonderstellung erreicht, sodass wir gute Chancen sehen, damit auf dem hart umkämpften deutschen Markt weiter voranzukommen."
    Erste Erfahrungen lassen erkennen, dass dieses Ziel durchaus realistisch ist.
     
    Wilde Sau aus Bockau  
    Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur feiert in diesem Jahr
    ihr 60- jähriges Jubiläum


    Bockau, 11. Mai 2011
    Vor allem in den neuen Bundesländern ist sie gut bekannt – die Wilde Sau aus Bockau. Schon seit Jahrzehnten genießt der grüne Gewürzlikör legendäre Berühmtheit.
    Aus dem Erzgebirge kommen auch solche Spezialitäten wie „Aecht Bockauer Angelika“, der Kümmellikör oder Der Erzgebirgskräuter. Eine wohltuende, magenfreundliche Wirkung hat der nach einem alten Rezept hergestellte „Stoughtons – Aecht Bockauer Magentropfen“, mit immerhin 45 % vol. ist er aber nur in kleinen Dosen zu genießen.

    Für die alkoholischen Spezialitäten und Longdrinks wie Wodka-Lemon, Kirsch-Rum, Nectarine-Wodka oder Zitrone-Gin sowie diverse alkoholfreie Getränke wird das Felsquellwasser der firmeneigenen St. Johannes-Quelle genutzt, die aus einer ehemaligen Silbermine sprudelt.

    In diesem Jahr feiert das Bockauer Unternehmen sein 60-jähriges Jubiläum, denn 1951 wurden lokale Destillerien als VEB Erzgebirgische Likörfabrik am neuen Standort Zechenhausweg zusammengefasst. Daraus entstand nach der Privatisierung von 1991 die jetzige Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur GmbH. Bereits vor einigen hundert Jahren stellte man im "Laborantendorf" Bockau Kräuterliköre her. Der Anbau und das Sammeln von Heilpflanzen sowie ihre Verarbeitung haben hier eine lange Tradition. Das jährliche „Wurzelfest“, die Wahl der „Wurzelkönigin“ und der „Angelikawettstreit“, d.h. die Prämierung der prächtigsten Angelika-Pflanze, zeugen noch heute davon.

    Ein Touristenmagnet ist die „Bockauer Wurzelstube“, das erste Spirituosenmuseum Sachsens. Hier können die Besucher alte Destillierblasen, Kräutermühlen, historisches Bildmaterial sowie viele andere interessante Zeitzeugen der Jahrhunderte alten Likörherstellung bewundern und die Spezialitäten der Erzgebirgischen Destillerie verkosten und kaufen. Am ersten Juni-Wochenende soll es in Bockau hoch hergehen. Dann wird auf dem Firmengelände das Betriebsjubiläum mit Besuchern von nah und fern zünftig gefeiert.
     
         
    Erzgebirgische Destillerie und
    Liqueurmanufaktur GmbH

    Zechenhausweg 6
    08324 Bockau / Sachsen
     
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